
Das Krimi-Geocaching in Hamburg macht aus Eurem Betriebsausflug eine gemeinsame Ermittlungsmission mit Köpfchen und Bewegung. Hafen, Fleete und historische Handelsarchitektur liefern eine Kulisse, in der jede gelöste Spur Euch vorwärts bringt. Das Angebot passt zu Unternehmen, Teams und Abteilungen, die ein kommunikatives Outdoor-Erlebnis in der Innenstadt suchen.
Preise inkl. MwSt.
Beim Krimi-Geocaching in Hamburg werdet Ihr selbst zu Ermittlerinnen und Ermittlern. Nach der Begrüßung durch den Guide werdet Ihr in kleine Teams aufgeteilt und mit GPS-Geräten, Roadbooks sowie einer Fahndungsakte ausgestattet. Nach einer ausführlichen Einweisung in die Navigation und den Kriminalfall startet Ihr auf unterschiedlichen Routen durch die Stadt. Dabei entdeckt Ihr bekannte Sehenswürdigkeiten ebenso wie versteckte Details, die selbst Ortskundige überraschen können.
An den vorgegebenen GPS-Koordinaten erwarten Euch Fragen, Hinweise und Aufgaben, die Euch Schritt für Schritt der Lösung des Mordfalls näherbringen. Vor Ort prüft Ihr Aussagen, sammelt Indizien und gleicht diese mit Eurer Fahndungsakte ab, um Verdächtige nach und nach auszuschließen. Zusätzlich könnt Ihr durch kreative Fotoaufgaben und richtig beantwortete Rätselfragen wertvolle Zeitgutschriften sammeln. Kommunikation, eine gute Beobachtungsgabe und strategisches Vorgehen sind dabei entscheidend.
Am Ziel angekommen, präsentiert Ihr Eure Ermittlungsergebnisse und benennt die Person, die Ihr als Täterin oder Täter identifiziert habt. Anschließend werden Eure erspielten Zeitvorteile berücksichtigt und die Ergebnisse aller Teams ausgewertet. Das schnellste und erfolgreichste Ermittlerteam wird bei der Siegerehrung ausgezeichnet. Alle Teams erhalten eine Urkunde, das Gewinnerteam zusätzlich einen Preis. Krimi-Geocaching in Hamburg verbindet Stadterkundung, Spannung und Teamarbeit zu einem interaktiven Abenteuer.
Denkmal für die Gefallenen beider Weltkriege, Schleusenbrücke, 20354 Hamburg
Hamburg verknüpft Eure Kriminalermittlung mit einer Stadt, die vom Handel und von ihren Wasserwegen geprägt ist. Ihr arbeitet mit GPS-Geräten und Fahndungsakten zusammen, statt die Innenstadt nur zu durchqueren. Zwischen Fleet, Hafenrand und den Straßen der Neustadt braucht Ihr einen gemeinsamen Überblick und gute Absprachen. So bekommt Euer Betriebsausflug einen hanseatischen Rahmen.
Die Einweisung erfolgt am Denkmal für die Gefallenen beider Weltkriege an der Schleusenbrücke. Ihr erkennt es an der hohen Stele mit dem Mutter-Kind-Relief. Die Route verbindet Hafenleben und Stadtgeschichten: Die Dänische Seemannskirche steht für die skandinavischen Gemeinden Hamburgs. Die Zitronenjette erinnert an eine Straßenhändlerin, die Zitronen verkaufte. An den Landungsbrücken wird die Verbindung zur Elbe sichtbar, während die Skulptur Erdenengel am Mahnmal St. Nikolai einen stilleren Blick auf Erinnerung und öffentliche Kunst eröffnet.
Zum Treffpunkt am Denkmal für die Gefallenen beider Weltkriege an der Schleusenbrücke gelangt Ihr mit der U-Bahn bis Rathaus oder mit S- und U-Bahn bis Jungfernstieg. Von beiden Stationen führt ein kurzer Fußweg zur Brücke.
Für das Essen nach dem Fall passen Restaurants in der Innenstadt mit einem eigenen Gruppenbereich. Ein Hotel an der Alster bietet sich an, wenn Ihr zusätzlich einen Raum für eine Besprechung braucht. Auch eine reservierte Gastronomie im Hafenviertel kann den maritimen Bezug aufnehmen. Plant den Weg dorthin nach der zweieinhalbstündigen Rallye mit ein.
Wind und Regen können an den offenen Wasserlagen stärker spürbar sein. Eine Jacke mit Kapuze lässt Eure Hände für Gerät und Unterlagen frei. Bei Sonne helfen Trinkwasser und Sonnenschutz. Wählt Schuhe, in denen Ihr längere Zeit gehen könnt, und berücksichtigt bei Eurer Planung Veranstaltungen, die das Zentrum besonders stark beleben.
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